Videowand Hardware

Eine Videowand verbindet mehrere Bildschirme nebeneinander und/oder übereinander zu einer einzigen großen Bildfläche. Sie ist eine beliebte Wahl für Schaufenster, Hotellobbys, Stadien und Kongresszentren, wo eine beeindruckende visuelle Wirkung gefragt ist.

Was ist eine Videowand? Installation mit SignOS

Wie funktioniert eine Videowand?

Stellen Sie sich eine Videowand als Matrix aus Zeilen und Spalten vor - zum Beispiel 2x2, 3x3 oder 2x4. Die Software zerlegt ein großes Bild oder Video entsprechend dieser Matrix in Teile; jeder Bildschirm zeigt nur das ihm zugewiesene Teilstück.

Rahmen-Kompensation (Bezel)

Der physische Rahmen zwischen den Bildschirmen kann einen leichten visuellen Versatz verursachen. Die Videowand-Engine von SignOS berücksichtigt die Rahmenbreite und skaliert den Inhalt entsprechend, damit Übergänge natürlicher wirken.

Inhaltssynchronisation

Der entscheidende Punkt einer Videowand ist, dass alle Bildschirme exakt dasselbe Bild zur exakt gleichen Zeit zeigen. Die cloudbasierte Wiedergabe-Engine von SignOS sendet zeitgesteuerte Wiedergabebefehle an jeden Bildschirm der Matrix, um die Synchronisation zu gewährleisten.

Welche Hardware eignet sich?

Videowand-Installationen werden üblicherweise mit schmalrahmigen kommerziellen Samsung-Displays realisiert; dank der Multi-Plattform-Unterstützung von SignOS (Tizen, Android, Windows) sind Videowand-Konfigurationen jedoch auch mit gemischter Hardware möglich.

Wenn Sie einen Bildschirm lieber in Zonen mit unterschiedlichen Inhalten aufteilen möchten statt ein riesiges Einzelbild, lesen Sie unsere Split-Screen-Anleitung. Für Videowand-Projekte sind schmalrahmige kommerzielle Samsung-Displays meist die erste Wahl; die Samsung QMC- und QBR-Serie eignet sich dafür besonders gut.