Ein häufiges Problem bei der Suche nach Digital-Signage-Software ist die Entdeckung zusätzlicher Kosten, die im ersten Angebot nicht sichtbar waren. Hohe monatliche Gebühren pro Bildschirm belasten das Budget besonders stark, wenn viele Filialen betroffen sind.
Versteckte Kosten, auf die Sie achten sollten
- Einrichtungs-/Aktivierungsgebühr: eine einmalige Gebühr für jeden neuen Bildschirm.
- Verpflichtende proprietäre Hardware: Systeme, die nur mit teuren, ausschließlich vom Anbieter verkauften Player-Boxen funktionieren.
- Hohe monatliche Gebühr pro Bildschirm: Rechnungen, die mit steigender Bildschirmzahl überproportional wachsen.
- Funktionssperren: grundlegende Funktionen wie Zeitplanung, Videowand oder Reporting, die einem Premium-Tarif vorbehalten sind.
- Vertragsbindung: kein fairer Preis ohne langfristige Verpflichtung.
Der richtige Ansatz: transparente Preise, die mit vorhandener Hardware funktionieren
SignOS unterstützt Samsung Tizen/SSSP, Android, LG webOS, Amazon Signage, Apple TV und Windows von einer einzigen Plattform aus - das heißt, Sie können mit den Bildschirmen starten, die Sie bereits besitzen, statt zum Kauf neuer Hardware gezwungen zu werden. Ein kostenloser Tarif für 1 Bildschirm zeigt Ihnen die realen Kosten, bevor Sie skalieren.
Skaleneffekte sollten für Sie arbeiten
Die Kosten pro Einheit sollten mit steigender Bildschirmzahl sinken, nicht steigen. Vergleichen Sie bei jedem Angebot immer die Gesamtkosten bei 5, 20 und 100 Bildschirmen.
Weitere Kriterien für die Wahl des richtigen CMS finden Sie in diesem Leitfaden, und mehr über die Sicherheit offizieller Hardware-Partnerschaften erfahren Sie in unserer Amazon-Signage-Ankündigung.